Die Rheumastiftung in Stichworten

Gegründet: 3. November 2008

Gründerorganisationen:

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) ist die größte medizinische Fachgesellschaft im Bereich der Rheumatologie. Die Ziele der Gesellschaft sind der fachliche Austausch aus Forschung, Klinik und Praxis über die unterschiedlichen Formen rheumatischer Erkrankungen sowie die Schulung von Ärzten und Patienten.

Die Deutsche Rheuma-Liga (DRL) ist Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung rheumakranker Menschen mit über 250.000 Mitgliedern und damit die mitgliederstärkste Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen. Sie bietet darüber hinaus rheumaspezifische Dienstleistungen an.

 

Schirmherrin

  • Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung


Gremien der Stiftung:

Das Kuratorium:

  • Traudl Herrhausen
  • Helga Germakowski
  • Prof. Dr. Dr. Christian Dierks
  • Prof. Dr. Jan de Vries
  • Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann
  • Peter Limbourg
  • Edelgard Bulmahn


Der Vorstand:

besteht aus acht Mitgliedern und wird von den Gründerorganisationen paritätisch besetzt

von der DGRh:    

  • Prof. Dr. Ekkehard Genth
  • Prof. Dr. Andreas  Radbruch
  • Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner
  • Prof. Dr. Matthias Schneider, stellv. Vorsitzender


von der DRL:

  • Rotraut Schmale-Grede, Vorsitzende
  • Ursula Faubel
  • Ludwig Hammel
  • Christel Kalesse

 

Die Geschäftsstelle:

  • Christoph Ziegler, Geschäftsführung Fundraising


Ziele der Stiftung

  • Förderung von Forschungsprojekten: Wissenschaftler und klinische Ärzte sollen die Möglichkeit erhalten, Projekte in der Grundlagen- und klinischen Forschung durchzuführen, die die Therapie verbessern und die Heilungschancen steigern.

  • Förderung der notwendigen wissenschaftlichen Strukturen durch Stipendien und Stiftungsprofessuren.

  • Förderung der Selbsthilfe rheumakranker Menschen: Durch Projektbeihilfen und finanzielle Unterstützung von Informationsveranstaltungen soll die Patientenarbeit gestärkt werden.

  • Öffentlichkeitsarbeit: Das Bewusstsein, dass Rheuma Menschen jeden Alters treffen kann, soll gestärkt werden.